Was sind Dehnungsstreifen / Striae
und wie entstehen sie?

 

Dehnungsstreifen bzw. Schwangerschaftsstreifen sind sichtbare Erscheinungen in der Unterhaut die durch starke Dehnung des Gewebes entstehen. In der medizinischen Fachsprache werden die Dehnungsstreifen der Haut als Striae bezeichnet.

 

Die Streifen treten bevorzugt an besonders stark belasteten Geweben wie Bauch, Hüften, Gesäß, Oberarmen und Brüsten auf. Faktoren für das Auftreten von Dehnungsstreifen sind eine Bindegewebsschwäche, starke Gewichtszunahme, extremer Muskelaufbau (Bodybuilding) und schnelles Wachstum in der Pubertät. Zudem ist die Hautelastizität während einer Schwangerschaft durch hormonelle Einflüsse vermindert.

 

Das Bindegewebe in der Lederhaut, welches für die Elastizität der Haut verantwortlich ist, besteht aus einem Netz von kollagenen Fasern. Wird das Bindegewebe überdehnt, führt dies zu irreparablen Rissen in der Unterhaut, die zu äußerlich sichtbaren blaurötlichen Streifen führen. Im Laufe der Zeit verblassen die Streifen, bleiben jedoch als helle Narben weiterhin sichtbar.

 

Mit welchen Methoden kann man Dehnungsstreifen behandeln?

 

• Radiofrequenztherapie

• Mesotherapie mit speziell zusammengestellten Wirkstoffen

• Micro-Needling (Dermaroller und Micro-Stamping)

• Säurebehandlungen

Wie erfolgt die Behandlung von Dehnungsstreifen in der Dermalounge?

 

Nach ausführlicher Hautdiagnose und persönlicher Besprechung vorort wird ein Behandlungsangebot speziell auf ihre Probleme abgestimmt und zusammengestellt. Wir empfehlen in den meisten Fällen eine Behandlung kombiniert aus Radiofrequenz, Mesotherapie und Micro-Needling.

 

Wieviele Behandlungen sind notwendig?

 

Je nach Ausmass und Stärke der Dehnungsstreifen ist eine Behandlung von zumindest 8 Sitzungen auf jeden Fall erforderlich.

 

Was kostet eine Behandlung?

Eine einzelne Behandlung

10er Block

EUR      85,--

EUR    750,--